Organizational Design

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Herzlich Willkommen auf der Service-Seite der ajv Bintelligence.

 

Sie beschäftigt der Gedanke, ..... wie ein funktionales Betriebssystem Ihrer Organisation aussehen könnte, dem ein Verständnis für kollektive

Aufgaben innewohnt, Gruppenkohärenz und Abhängigkeiten fördert, Innovation durch Initiative freisetzt und zudem von Pragmatismus geprägt ist?

 

 

Das Portfolio unserer Leistungen ersehen Sie am Ende dieser Seite!

 

 

 

Was?macht ajv Bintelligence ??

 

Wir sind Experten eines „Organizational Designs“ smarter Strukturen, die sich unter dem Einfluss volatiler Umweltbedingungen befinden. Eine hohe, organisatorische Plastizität soll der Bewältigung von Veränderung dienen, welche wir als ein erkenntnisverstärkender Mentor begleiten.

Die Vertrautheit zu integralem Gedankengut macht es möglich, ein Harmonisierungspotenzial von Anpassung zu bewerten. Unsere Diagnosen begeben verlässliche Aussagen über qualitative Fertigkeiten und inhärente Kulturen von sozialen Strukturen, inwieweit und in welchen Bereichen mit existenziellen Schwierigkeiten zu rechnen ist, falls mit „Change“ umgegangen werden muss.  

Hierbei kommen vollkommen neue Betrachtungsperspektiven zum Einsatz, die gängige Strukturen der Organisationsmodelle abstrahieren. Im Vordergrund stehen vorhandene Kommunikationsstränge, welche die Meta-Verbindungen aller Beteiligten, deren Cluster und Zentralitäten abbilden.

 

Man fokussiert die multiplen Vernetzungspfade einer Organisation, die das „Nervensystem“ eines Betriebes repräsentieren. Knotenpunkte und Relationen sind das Objekt der Begierde, wobei wir diese begutachten, auf Effektivität modellieren und eine etwaige Realisation der Umsetzung begleiten.

Hintergrund der Aufgabe ist eine ganzheitliche Darstellung der Integration von Gebilden, welche systemische Dysfunktionen der Autobahnen an Information - anhand mangelhafter Verbindungen - nicht nur aufzeigen, sondern auch prognostizierbar gestalten kann.

Wirksame Topologien zeichnen sich durch eine Komplementarität beteiligter Systemelemente und eine informative „Durchlässigkeit“ (Traversability) aus. Das Kennzeichen solcher Konstrukte ist eine Balance gemeiner Funktionen, wobei Engpässe oder Überlastungen - durch kollektive Vielfalt und Wahrnehmung - vermieden werden.

Der Ansatz eignet sich zur Feststellung von struktur-kulturellen Defiziten, weshalb er auch bei allen Arten von Transformationen zum Einsatz kommen kann; egal ob es sich um normale „Change-Projekte“ des Managements, der Kultur, die Restrukturierung und Sanierung von Abteilungen, Niederlassungen oder ganzen Unternehmen handelt:

ajv Bintelligence ist stets ein ausgezeichneter Ansprechpartner. Wir gestalten taktische Netzwerke von Pragmatismus auf der operativen Ebene von Unternehmen.

 

Wann?benötigen Sie die Hilfe von ajv Bintelligence?

 

Es besteht kein Zweifel, dass die „Digitalisierung“ ein veritabler Treiber von externer Effizienz und Komplexität ist, der alle Branchen und Wertschöpfungsketten (früher oder später) ausnahmslos betrifft.

Die ausgelöste Vielfalt exogener Natur sorgt für instabile Verhältnisse und wird zum Damoklesschwert einiger Organisationen, weil deren interne Anpassungsfähigkeit keine Kompatibilität besitzt, solchen Anforderungen gerecht zu werden.

Erschwingliche Hochtechnologien sind zwar ein Auslöser oder „Effektor“, aber die Wurzel aller Anpassungsproblematik dürfte in einer kernanalytischen Trimmung von interner Effizienz verortet sein. Unter externer Volatilität rasch veränderbarer Umwelten, kann der planwirtschaftliche „Autismus“ an einen Grenznutzen gelangen und damit für erhebliche Harmonisierungsdefizite sorgen.

Der banale Grund besteht darin, dass es den meisten Unternehmen dann an einer erforderlichen Vielfalt im Binnenbereich fehlt, weshalb sich vermeintliche Lösungen linearer Natur, nicht durch Kreativität oder Innovation auszeichnen und zum erneuten Ausgangspunkt von Fehlerketten avancieren.

Das Fehlen einer unentbehrlichen Resilienz wird zur Konsequenz. Bestand und Entwicklung der Unternehmensstrukturen werden durch eine traditionell reduktive Analytik unterspült, da das Ungemach meist sehr spät und oft nur anhand sinkender Umsätze festgestellt wird. Mathematisch betrachtet, ist eine solche Linearität nur eine vergangenheitsorientierte Ableitung, die keine „Stammfunktion“ beschreiben kann.

Unter dem Einfluss von Komplexität ist eine reine Prozessorientierung kontraproduktiv, weil sie keine Antizipation auf unberechenbare Eventualitäten unterstützt. Der Umfang an vorgreifenden Algorithmen würde jeden administrativen Rahmen „sprengen“. Die Lösung einer pragmatischen Vorwegnahme unkalkulierbarer Zustände, benötigt eine redundante Diversität und kann deshalb nur in der integralen Struktur selbst verortet sein.

Adaption ist eine Frage inhärenter Stressresistenz, die wir verlässlich abbilden. Durch eine Modellierung der Topologie können die Negativtrends mangelnder Vielfalt relativ leicht antizipiert und auch gestoppt werden, indem Meta-Vernetzungen auf eine pragmatische Wirksamkeit (Effektivität) und Resilienz (Robustheit) ausgerichtet werden. Das Ziel sind extrem anpassungsfähige Organisationen von Plastizität.

Kann es sein, dass Sie einen derartigen „Stresstest“ noch nicht in Erwägung gezogen haben?
 

wie ?machen wir das?

 

Unternehmen sind systemisch geprägte Superorganismen. Diese sozialen Gebilde bestehen aus mehreren, unabhängigen Individuen und folgen einem gemeinsamen Vorsatz, dessen Ursprung auf charakterisierenden Ordnungsparametern oder Regeln beruht.

Die Erwirtschaftung von Output ist stets ein Produkt multipler Interaktion der beteiligten Komponenten, weshalb Vernetzung auch das Wesensmerkmal von Systemen ist. Der Metabolismus wird durch Wechselwirkung befeuert, was den Rückschluss auf Attribut und Beitrag einzelner Elemente immens erschweren kann.

Dies führt zu einer Ungenauigkeit in der Identifikation und Beseitigung etwaiger Output-Probleme, da interaktive Prozesse der Kommunikation zu Exponentialität neigen, zugleich aber den handlungsauslösenden Treiber aller Aktivitäten repräsentieren. In diesem Fall erliegt der trennende Aspekt einer mangelhaften Erschließung.

Das erscheint paradox, zumal Systeme wahrhaft simple Objekte sind; sie bestehen lediglich aus Akteuren und deren Relationen. Aufgrund Grad und Dichte der Vernetzung, sind die einfachen Gebilde dennoch zu einer hohen Komplexität in der Lage, weshalb sich systemische Auswirkungen oft nicht auf einzelne Prozesse herunterbrechen lassen.

Die fehlende Assoziation besitzt Konsequenz, denn punktuelle Eingriffe der Optimierung können nutzlos sein, wenn man die ganzheitlichen Beziehungen außer Acht lässt. Sicherlich kann man einen „Stau“ mit Hilfe der „Polizei“ beseitigen, aber für eine tragfähige Vermeidung in der Zukunft, bedarf es einer adäquaten „Verkehrswegeplanung“.

 

Eine dauerhafte Problemlösung in Systemen, kann nur anhand einer Infrastruktur-Modellierung von Vernetzung bewältigt werden. Es gibt das Erfordernis einer integralen Perspektive, weil die handlungsauslösende Wechselseitigkeit sowieso ex Ante der Aktivitäten positioniert ist.

Will man die Ausbringung von Output verändern, ist die Form der Beziehungsgeflechte maßgeblich, deren „Venenblut“ das Gold des 21. Jahrhunderts repräsentiert: Information.

Mit unserem Ansatz konzipieren wir die Verbindungen solch kybernetischer Netze. Die Steuerung der Mittelverwendung und Behebung von Unzulänglichkeiten wird durch „Autobahnen“ der Information betrieben, wobei sich dieses Szenario auch durch ein gewöhnliches Netzwerk, mit Knotenpunkten und deren Verbindungen, beschreiben lässt.

Wir entmystifizieren Systeme und ermöglichen einen ganzheitlichen Blick auf die darüber liegenden „Meta-Strukturen“ von Organisationen. Wollen Sie ein Teil der Zukunft sein? Sprechen Sie uns an!

Gemeinsam können wir die Fitness Ihres Unternehmens formen, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.

Herzlichst, Anton Seidl

 
Unser „Organizational Design“-Portfolio ist modular und bietet aufeinander folgende Leistungen von Information zu Realisation.
 
Der zu betreibende Aufwand an Zeit ist variabel und bezieht sich auf die Größe eines Netzwerks, bzw. dessen Anzahl an Knotenpunkten (Mitarbeitern).
 
Unser Einsatz wird auf der Basis von zeitlichen Pauschalsätzen verrechnet. Sie haben die Wahl:



Portfolio der Leistungen

Wählen Sie aus drei Kategorien

Analyze

Mit einem qualitativen Stresstest analysieren wir die struktur-kulturelle Anpassungsfähigkeit von Organisationen, die unter dem Einfluss rasch wechselnder Umweltbedingungen stehen.

Die Diagnose liefert „Landkarten“ der Interaktion, die ein betriebliches „Nervensystem“ und dessen Kultur abbilden. Das „Scanning“ ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf den integralen Zustand Ihres Unternehmens.

ReDesign

Der „Stresstest“ liefert eine hervorragende Ausgangslage, um kommunikative Mangelerscheinungen einer kollektiven Interaktion abzubilden.

Mit der Neumodellierung eines „ReDesigns“ können die vorhandenen Verbindungen auf Wirksamkeit und Resilienz ausgerichtet werden.

Implement

Die „neuronalen“ Landkarten einer Organisation sind ein theoretisches Tool zur Trimmung intrinsischer Beziehungsgeflechte, um eine erhöhte „Durchlässigkeit“ an Information zu gewähren.
Diese Bedingungen einer handlungsauslösenden Interaktion sind essentiell für Balance, Kultur und Funktionalität.



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