Organizational META-Design

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der smarte „Fail-Safe“-Pfad zu effektiven Strukturen

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Richtiges Management beginnt mit topologischer Dominanz und der intendierten Steuerung kausaler Parität.

Wie dies anhand von META-Strukturen gelingen kann, zeigt der folgende Beitrag.

 

 

Mein ehemaliger Kollege und CFO bei Dräger Spanien hat betriebliche Probleme gerne mit sog. „Pop-Up-Fenstern“ im Internet verglichen; kaum schließt man eines, kann man bereits darauf wetten, dass sich das Nächste ziemlich bald öffnet.

 

Einigen dürfte solch Analogie vielleicht bekannt vorkommen, denn fast alle Unternehmen teilen ähnliche Beobachtungen, dass nach einem geglückten „Mauersprung“ der Lauf auf die nächste „Wand“ stattfindet.

 

Es ergibt sich eine Art von „Rattenschwanz“ an Symptomen, der viele Betriebe in ein krankhaft chronisch anmutendes „Hamsterrad“ konditioniert, aus welchem „Befreiung“ unmöglich erscheint und zugleich einen intrinsischen Masochismus - die Lust am „Schnüffeln“ eines andauernden Leides - potenziert.

 

Mich erinnern solch betriebliche „Pattex-Fäkalien“ stets an den Begriff „Montagsauto“ oder „Montagsstück“, der wohl jedem geläufig sein dürfte.

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Ein bisschen „Pep“ kann jeder haben! Fußball als Erfahrungsobjekt natürlicher Systeme und „Guardiola“ als Erkenntnisobjekt der Bewältigung von Schnelllebigkeit.

Kann der Sport des gemeinen Volkes einen Beitrag zum Verständnis von Systemen leisten?

 

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. Auch 2.300 Jahre nach Aristoteles ranken sich noch Mythen um dieses „Ding“ von Emergenz, dessen Output eigentlich keine Rückschlüsse auf den Input isolierbarer Elemente erlaubt.

 

Paradoxien können das Enigma der Interaktion sein, obwohl Systeme relativ simple Objekte sind.

 

Es handelt sich nur um wechselwirkende Aktivitäten autonomer Elemente, die der Semantik einer spezifischen Logik folgen. Man findet synthetische oder natürliche Schöpfungen vor, weil das algorithmisch induzierte Muster eine universelle Gültigkeit besitzt. Ganz im Sinne des Widerspruchs können diese „Dinger“ entweder linear (kalkulierbar) oder nicht-linear (komplex) sein.

 

Der Unterschied erweist sich mit der Fähigkeit von Anpassung an das Habitat. Konstrukte maschineller Taktung benötigen Dritte für deren Assimilation (Inklusion).

 

Evolutive Gebilde verwirklichen die Adaption selbst, durch eine Erweiterung von Vielfalt (Integration). Was ist der Katalysator einer solchen Differenziertheit?

 

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Welche Art von Unternehmen sind zu einer außergewöhnliche Kreativität und Innovation in der Lage und weshalb fehlt es vielen anderen schlichtweg an Intuition und Inspiration?

 

Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem ideenreichen Einfallsreichtum?

 

 

 

Lassen Sie uns zunächst in die Zukunft blicken. Diverse Studien besagen, dass der weltweite Umsatz von Gütern im nächsten Jahrzehnt um ca. 40% ansteigen wird, allerdings unter stark verminderten Gewinnerwartungen.

 

Der Hintergrund dieser Annahme ist leicht erklärt: Der technologische Fortschritt, in Form von Hard- oder Software und deren Vernetzung, wird eine schier unglaubliche Effizienz freisetzen. Denken Sie nur an Big Data, 3D Druck, das Internet der Dinge oder an künstliche Intelligenz.

 

Das Zauberwort nennt sich Integration und Konsequenz der Entwicklung wird ein enormer Preisverfall vieler Produkte und Leistungen sein. Die Margen werden filetiert und die Eintrittsbarrieren disruptiver Geschäftsideen immer niedriger.

 

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Die „digitale Transformation“ ist ein veritabler Beschleuniger von Effizienz und Komplexität. Muss man sie deshalb auch als Bedrohung erachten?

 

Unglaublich aber wahr: Die hierzu adäquate Organisationsform kann Ihnen sogar ein Anthropologe benennen.

 

 

 

Es gibt eigentlich nur drei simple Dinge zu beachten, falls man ein Unternehmen erfolgreich führen und zukunftsfest gestalten möchte.

 

Dabei handelt es sich um die Resilienz von Wirksamkeit im Zusammenhang von Produktivität. Peter Drucker hätte hierzu wohl gesagt, „die richtigen Dinge richtig machen und dafür sorgen, dass es auch so bleibt“.

 

Was so einfach klingt repräsentiert den Gral des Managements, falls Entscheidungen über die Wirksamkeit von Strukturen getroffen werden müssen, die sich unter dem Einfluss einer massiven Komplexität befinden.

 

Wie also generiert man ein verlässliches Output/Input-Ratio von >= 1?

 

Es mag verwundern, aber die Multidimensionalität von Ereignissen lässt sich nicht mit qualitativen Methoden interpretieren. Hierzu muss man das Spielfeld der Pragmatik betreten, um wenigstens eine Chance von 50:50 zu bekommen:

 

Es gilt die banale Unterscheidung zwischen wirksam oder unwirksam!

 

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Können Unternehmen in unsicheren Zeiten erfolgreich sein?

 

Es gibt eine ganze Menge von Unternehmen, die auch sog. „Krisenzeiten“ außerordentlich gut durchlaufen und dabei stets bessere Ergebnisse aufweisen, als deren direkte Konkurrenten.

 

Was ist deren Geheimnis?

 

 

Auf der Suche nach einer Erfolgsformel von Resilienz ist auffallend, dass es unerheblich ist, ob diese „Überlebenskünstler“ in Dienstleistungs-, Handels- oder Produktionssektoren angesiedelt sind, da man widerstandsfähige Unternehmen in allen Branchen mit unterschiedlichster Anzahl von Mitarbeitern vorfinden kann.

 

All diesen Organisationen ist jedoch gemein, dass sie den Menschen (ob Kunde oder Mitarbeiter) in den Mittelpunkt jeglicher Betrachtung verorten.

 

Diese Betriebe erachten bereits deren Mitarbeiter als „ersten“ Kunden, weshalb sich solche Unternehmen auch aus vielen „kleinen“ und „unabhängigen Unternehmen“ konstituieren, die - paradoxerweise – abhängige Beschäftigungsverhältnisse vorweisen.

 

Diese Feststellung ist interessant, da man Gebilde, die aus verkleinerten Kopien seiner selbst bestehen, auch als Fraktale bezeichnet. Solche Fraktale sind durchaus keine Seltenheit, zumal z.B. die Bundesrepublik Deutschland diesem Schema folgt, was auf dieser Ebene „Föderalismus“ genannt wird.