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Spieltheorie

Die Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mathematik, das sich damit befasst, Systeme mit mehreren Akteuren (Spieler, Agenten) zu analysieren.

Sie versucht dabei unter anderem, das rationale Entscheidungsverhalten in sozialen Konfliktsituationen abzuleiten.

Der Begriff Spieltheorie beruht darauf, dass am Anfang der mathematischen Spieltheorie den Gesellschaftsspielen wie Schach, Mühle, Dame etc. große Aufmerksamkeit gewidmet wurde.

Weder ist der Gegenstand der Spieltheorie auf Spiele im gängigen Wortgebrauch beschränkt, noch kann man mit ihrer Hilfe alles, was als Spiel bezeichnet wird, analysieren.

Ein Spiel im Sinne der Spieltheorie ist eine Entscheidungssituation mit mehreren Beteiligten, die einander mit ihren Entscheidungen gegenseitig beeinflussen.

Vielen dürfte in diesem Zusammenhang das Nash-Gleichgewicht bekannt sein, für dessen Erkenntnise John F. Nashs den Nobelpreis erhielt. Nash schaffte es, eine eindeutige Lösung für Verhandlungssituationen mathematisch abzuleiten, wobei diese sich auf den Nutzen der Akteure im Spiel bezieht und somit (scheinbar) Rationalität evoziert.

Nashs Leben und Wirken wurde u.a. in dem Hollywood Film „A beautiful Mind“, mit Russel Crowe in der Hauptrolle, beschrieben.

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